Cinema 4D Release 18

Die Neuerungen im Überblick

Mit Cinema 4D R 18 erhalten Architekten und Designer phantastische neue Visualisierungs-Werkzeuge. Arbeitsabläufe wurden optimiert, bestehende Tools erweitert und jede Menge neue Funktionen entwickelt, die professionelles Arbeiten in 3D für alle Anwendergruppen einfacher macht.

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Die Werkzeuge sind genau auf die Bedürfnisse von Kreativprofis abgestimmt und unterstützen sie dabei, die Herausforderungen der digitalen Visualisierung für Architektur, Design, Werbung, Film und Games zu meistern. Es gibt neue leistungsstarke Features, wie Schattenfang oder einen reibungslosen und intuitiven Workflow in der 3D-Umgebung. Auch wurde auf leistungsstarke Modeling-Werkzeuge und einen einfacheren Datenaustausch mit anderen Anwendungen Wert gelegt.

Reibungsloser und intuitiver Workflow

Cinema 4D Release 18 bietet viele neue Werkzeuge mit intuitiven, einfach bedienbaren Interfaces. So wurde der Viewport, das Fenster in die 3D Welt, erheblich verbessert. Die Screen-Space Ambient Occlusion (SSAO) ermöglicht im Viewport einen besseren Eindruck von Form und Platzierung von Modellen und die Reflektivitätsvorschau zeigt, wie Szenenobjekte mit Multilayer-Reflektionen aussehen.

Die Implementierung der Substance-Engine ermöglicht eine deutlich höhere Flexibilität und Leistung bei der Texturierung von z. B. Natursteinen in Mauern. Sie können für die Bearbeitung in Cinema 4D direkt von der Allegorithmic-Webseite heruntergeladen werden.

Überzeugende Renderergebnisse

Zusätzliche Shader und Oberflächeneffekte sowie die Integration der Substance Engine sorgen für beeindruckende Ergebnisse bei Texturierung und Rendering. Inverse Ambient Occlusion hilft Ihnen dabei abgenutzte Kanten zu erzeugen. Das ebenfalls neue Shadow-Catcher-Werkzeug bietet eine bequeme Methode, Schatten von 3D-Objekten zu erfassen und sie mit Fotografien oder Videos zu kombinieren.

Leistungsstarke Modeling-Werkzeuge

Mit Cinema 4D Release 18 macht man buchstäblich einen guten Schnitt. Interaktive Messerwerkzeuge ermöglichen es, Schnitte über einzelne oder auch mehrere Objekte hinweg zu markieren und die Schnittpunkte per interaktiver Vorschau zu kontrollieren, neu zu setzen oder zu verändern. Mehr Detail geht nicht, denn mit dem optimierten Raycast-Algorithmus wird es möglich, mit vereinfachter Geometrie zu animieren und anschliessend einfach hochdetaillierte Objekte zu rendern.

Mehr kreative Freiheit im Motion-Design

Zu den Neuheiten in MoGraph gehört das Voronoi-Fracturing zum prozeduralen Zerbrechen von Objekten. Der Anwender kann z. B. Mauern planvoll einstürzen lassen und bis ins letzte Detail das Bruchmuster über Splines, Polygon-Objekte oder Partikel steuern und anpassen.

Das revolutionäre Klon-Objekt wurde weiter verbessert. Jetzt ordnet man mit der neuen Wabenanordnung Klone ganz leicht in einem hexagonalem Raster an. Diese Wabenanordnung bietet bei allen Konstruktionen, wie zum Beispiel Ziegelwänden mit variablem Versatz, maximale Flexibilität. Der fest einstellbare Abstand zwischen den Klonen im Gitter-Modus bleibt auch erhalten, wenn sich die Klonanzahl ändert.

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Intuitiv bedienbare Animationsfunktionen

Nach Camera-Calibrator und Motion-Tracker geht das Tracking-Toolset in die dritte Feature-Runde. Das neue 3D-Objekt-Tracking integriert 3D-Objekte nahtlos in Videos.

„Wir optimieren und vereinfachen Design-Workflows im Hinblick auf eine beispiellose Performance und Zugänglichkeit“, so Harald Egel, CEO & Managing Partner bei MAXON Computer GmbH. „Cinema 4D Release 18 setzt genau hier mit leistungsstarken neuen Werkzeugen und Verfeinerungen an, sodass Kreativprofis die aktuellen Anforderungen erfolgreich meistern können.“

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